Warum Training mit Steigung effektiver ist als Gehen auf der Ebene
25. Feb. 2026
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13 Min. Lesezeit

Baue Kraft und Ausdauer mit einem iFIT-Walking-Workout auf dem NordicTrack-Laufband mit Steigung auf.
Beim Cardio ist Gehen eine der zugänglichsten Möglichkeiten, aktiv zu bleiben. Wer in weniger Zeit mehr erreichen möchte, kann mit Steigung den Unterschied machen.
Gehen auf ebener Strecke ist eine solide Basis für tägliche Bewegung und allgemeine Gesundheit. Wenn es jedoch darum geht, Ausdauer aufzubauen, den Kalorienverbrauch zu erhöhen und die untere Körperhälfte ohne die hohe Stoßbelastung des Laufens zu stärken, liefert Gehen mit Steigung nachweisliche Ergebnisse. Im Folgenden erklären wir, wie Steigungstraining funktioniert, welche Vorteile es bietet und worauf du achten solltest, damit du dein Laufband mit Auto‑Incline sicher und effektiv nutzt.
Was ist Gehen mit Steigung?
Gehen mit Steigung bedeutet, bergauf zu gehen, um die Intensität zu erhöhen. Auf einem Laufband erzeugst du diesen Effekt, indem du die Lauffläche auf einen Steigungsprozentsatz anhebst. Die meisten kompakten Laufbänder mit Steigung reichen von flachen 0 % bis 12 % oder sogar bis zu steilen 40 % bei Modellen wie dem NordicTrack X24.
Gehen mit Steigung rekrutiert mehr Muskeln in Gesäß, hinterer Oberschenkelmuskulatur, Quadrizeps und Waden2. Zudem steigt deine Herzfrequenz schneller an als beim Gehen auf ebener Strecke bei gleicher Geschwindigkeit. Schon eine Steigung von 5 % bis 10 % kann dein Training spürbar verändern und den Kalorienverbrauch deutlich steigern1.
3 Vorteile von Gehen mit Steigung gegenüber ebenem Gehen
1. Höherer Kalorienverbrauch in kürzerer Zeit
Zur Einordnung: Harvard Health berichtet, dass Wandern – mit natürlichen Steigungen – in 30 Minuten mehr Kalorien verbrennt als zügiges Gehen auf flachem Untergrund1. Deshalb sind Steigungsintervalle auf dem Laufband eine smarte, zeiteffiziente Methode, deine Ziele zu erreichen.
Mit zunehmender Steigung muss dein Körper mehr arbeiten – vor allem Gesäß, hintere Oberschenkel und Waden –, was Herzfrequenz und Kalorienverbrauch natürlich anhebt.

Kaloriendaten aus: Harvard Health Publishing (2024)
2. Mehr Muskelaktivierung und Kraft
Gehen mit Steigung ist nicht nur Cardio. Es verlagert die muskuläre Belastung auch stärker auf die hintere Muskelkette (Gesäß, hintere Oberschenkel, unterer Rücken) sowie auf die Waden. So werden oft untertrainierte Bereiche gekräftigt und gestrafft – besonders, wenn du viel sitzt.
Diese zusätzliche Muskelarbeit bedeutet, dass du auch nach dem Workout mehr Energie verbrennst2.
3. Verbesserte kardiovaskuläre Fitness
Steigungstraining klingt intensiv, ist aber tatsächlich gelenkschonend. Eine Studie in Sports Medicine and Health Science zeigte, dass bergauf Gehen die vordere Kniebelastung reduzieren kann – also weniger Druck aufs Kniegelenk im Vergleich zu flachem oder bergab Gehen2.

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So startest du: Gehen mit Steigung zu Hause
Gehen mit Steigung ist eine effektive und zugängliche Methode, Kraft aufzubauen und deine Cardio-Fitness zu steigern. Wie bei jedem Training sind Sicherheit und gute Technik entscheidend, um unnötige Belastungen zu vermeiden. Beachte Folgendes, damit du alle Vorteile des Steigungstrainings ohne Rückschläge genießen kannst:
Technik zuerst: Wenn du die Steigung erhöhst, neigt dein Körper dazu, sich nach vorne zu lehnen. Eine leichte Vorneigung ist normal, aber halte deinen Core aktiv und die Wirbelsäule neutral. Schultern zurückrollen, Blick nach vorn (nicht nach unten), Arme natürlich mitschwingen. So arbeiten Gesäß, Oberschenkelrückseite und Waden – statt den unteren Rücken zu überlasten.
Auf deine Schritte achten: Mit zunehmender Steigung kürzere, kontrollierte Schritte setzen. Achte auf ein ruhiges, gleichmäßiges Tempo, ohne zu hetzen. Mit dem Mittelfuß aufsetzen hilft, Stolpern oder Umknicken zu vermeiden.
Gelenke schützen: Gehen mit Steigung ist generell gelenkschonender als Laufen, kann aber bei Übertreibung die Knie und Waden stärker belasten1. Wenn du neu im Steigungstraining bist, starte mit moderaten 3 % bis 5 %, damit sich dein Körper schrittweise anpasst.
Handläufe sparsam nutzen: Für die Balance, besonders bei steileren Abschnitten, darfst du die Seitengriffe nutzen. Vermeide jedoch festes Umklammern oder Abstützen deines Körpergewichts – das mindert die Trainingswirkung und stört die Haltung.
Überlastung vermeiden: Steigung trainiert Waden und Achillessehnen intensiver als ebenes Gehen. Plane daher ausgewogen: Wechsle Steigungstage mit Regeneration oder flachen Einheiten ab und dehne nach dem Training Waden, hintere Oberschenkel und Hüfte sanft, um Verspannungen und Überlastungsverletzungen vorzubeugen2.
Auf deinen Körper hören: Bei Schmerz – nicht zu verwechseln mit normaler Muskelermüdung – reduziere die Steigung und überprüfe deine Technik. Plötzlicher, stechender Schmerz ist ein Zeichen, abzubrechen und Trainer, Physio oder medizinisches Fachpersonal zu konsultieren.
Langsam starten und steigern: Wenn dein Laufband Auto‑Incline hat, begrenze anfangs die maximale Steigung auf dein aktuelles Fitnessniveau. Du musst nicht sofort 40 % erklimmen! Schon kleine Veränderungen erhöhen die Trainingsintensität spürbar.
Achtsam bleiben: Achte stets darauf, wie du dich fühlst. Ausreichend trinken, gutes Schuhwerk und eine gut gedämpfte Lauffläche schützen deine Gelenke. Wenn du neu im Steigungstraining bist, kann ein kurzer Technik-Check oder Programmvorschlag durch einen Coach sinnvoll sein.
Sprich auf jeden Fall mit deinem Arzt/deiner Ärztin, bevor du ein neues Steigungstraining beginnst – insbesondere bei bestehenden Verletzungen oder gesundheitlichen Bedenken. Mit dem richtigen Ansatz ist Gehen mit Steigung eine sichere, motivierende und äußerst wirkungsvolle Ergänzung deiner Fitnessroutine.
Beispiel-Workouts fürs Laufband mit Steigung
Bereit für Steigungstraining auf dem Laufband? Gute Nachrichten: Du musst dafür keine Stunden investieren – selbst kurze Einheiten mit den richtigen Steigungswerten bringen starke Effekte. Hier sind zwei einfache Ideen zum Start, plus ein paar Profi-Tipps für maximalen Nutzen:
Einsteiger‑Steigungs‑Walk (20 Minuten)
0–5 Min: 0 % Steigung, angenehmes Gehtempo — wärme deine Muskeln auf und steigere die Herzfrequenz allmählich.
5–10 Min: 5 % Steigung, Tempo halten — gehe aufrecht, Schultern entspannt.
10–15 Min: 8 % Steigung, gleichmäßige Anstrengung — spüre, wie Gesäß und Oberschenkelrückseite mehr arbeiten.
15–20 Min: 0–3 % Steigung, lockeres Cool-down — bringe die Herzfrequenz langsam herunter.
Trainer-Tipp: Wenn du neu im Steigungstraining bist, lege die Hände bei Bedarf leicht auf die Handläufe, aber stütze dich nicht ab. Spanne den Core an, blicke nach vorne und verkürze deine Schritte bei höherer Steigung bewusst.
iFIT Incline Interval Series
Nutze die iFIT-Bibliothek für geführte Laufband-Workouts mit wechselnden flachen und bergauf Passagen. Mit einem Laufband mit Auto‑Incline passt dein Trainer die Steigung in Echtzeit an – ganz ohne Knöpfe während des Gehens. So bleibt dein Tempo ruhig, und du kannst dich auf Technik und Motivation konzentrieren.
Intervalle steigern den Kalorienverbrauch besonders effizient. Beispiel: drei Minuten bei 4 % Steigung gehen, dann zwei Minuten auf 10 % erhöhen, anschließend auf flach erholen – und wiederholen. Diese Mini-„Anstiege“ imitieren Outdoor-Wandern und setzen neue Trainingsreize.
Tipps für maximale Wirkung beim Steigungstraining
Klein anfangen: Drehe die Steigung nicht am ersten Tag auf Maximum. Beginne moderat und steigere schrittweise, um Wadenspannungen oder Achillessehnenreizungen zu vermeiden.
Saubere Technik: Bleibe aufrecht. Vermeide zu starkes Vorbeugen. Die Arbeit sollen Gesäß und hintere Oberschenkel erledigen – nicht dein Rücken.
Abwechslung einbauen: Kombiniere Steigungsgehen mit flachen Walks, leichten Jogs oder Krafttraining. Vielfalt beugt Überlastung vor und hält die Routine spannend.
Körpersignale beachten: Bei Belastungsgefühl in Knien, Sprunggelenken oder unterem Rücken Steigung reduzieren und Technik prüfen.
Ausreichend trinken: Bergauf steigt die Herzfrequenz schnell. Halte Wasser bereit und trinke in Erholungsphasen schluckweise.
Fortschritt tracken: Speichere deine Steigungswerte und Gehzeit pro Woche. Kleine Steigerungen zeigen, dass Ausdauer und Kraft wachsen.
Ob sanfte Hügel oder steile Anstiege – Steigungseinheiten am Laufband verwandeln einen einfachen Walk in ein effizientes, ergebnisorientiertes Training. Stelle die Steigung ein, drücke Start – und spüre, wie deine Fitness neue Höhen erreicht.
Das richtige Laufband mit Steigung wählen
Wenn Gehen mit Steigung dein Fokus ist, macht die Wahl des passenden Laufbands den Unterschied. Achte auf einen breiten, verlässlichen Steigungsbereich – ideal ab 10 % aufwärts –, damit du deine Workouts mit wachsender Fitness weiterentwickeln kannst. Für fortgeschrittenes Steigungstraining, das echtes Wandern oder Bergsteigen simuliert, erreichen Modelle wie der NordicTrack X24 Incline Trainer bis zu steile 40 % für eine echte Herausforderung.
Denke außerdem an Verarbeitungsqualität und Features, die dein Training komfortabler und praktischer machen. Ein robuster Rahmen, ein starker Motor und reaktionsschnelle Steigungsverstellung sorgen für sanfte Übergänge und ein insgesamt besseres Erlebnis. Wenn du wenig Platz hast, ist ein kompaktes, klappbares Laufband mit Steigung – wie das T Series 10, das Commercial 2450 oder das Commercial 1750 – ideal, um Raum zu sparen, ohne auf Leistung zu verzichten.
Ein weiteres smartes Feature ist Auto‑Incline. Ein Laufband mit Auto‑Incline passt die Steigung während deiner Workouts automatisch an – oder wenn du einer geführten iFIT-Serie folgst. So kannst du dich auf Technik konzentrieren, während der Trainer dynamische, freihändige Steigungswechsel vorgibt.
Unterschätze nicht die Power smarter Funktionen. Ein großer HD-Touchscreen in Kombination mit iFIT lässt deinen Walk lebendig werden: immersive Routen weltweit, motivierende Trainer und Coaching in Echtzeit. Tools wie SmartAdjust™ und ActivePulse™ personalisieren dein Tempo, indem sie Steigung und Geschwindigkeit automatisch an deine Leistung anpassen. Und mit Auto‑Incline (auch „Follow Trainer“ genannt) nimmt dein Laufband während iFIT-Workouts freihändige Anpassungen vor – du bleibst voll bei der Technik, während dich dein Trainer Schritt für Schritt führt.
Investiere in ein Laufband, das zu deinem Raum passt, dein Fitnesslevel unterstützt und dich langfristig motiviert, an deiner Steigungsroutine dranzubleiben. Das richtige Laufband mit Steigung macht jeden Walk effizienter, kräftigender und kalorienintensiver – ganz bequem zu Hause.
Vergleich einiger NordicTrack-Optionen:
Zur Orientierung findest du hier einige herausragende NordicTrack-Laufbänder mit Steigung. Jedes bietet unterschiedliche Steigungsbereiche, Displaygrößen und platzsparende Eigenschaften – so findest du das perfekte Match für deine Ziele und dein Zuhause. Ob kompaktes, klappbares Laufband mit Steigung für einfaches Verstauen oder ein fortgeschrittener Incline Trainer wie der X24 für steile, fordernde Anstiege – diese Modelle liefern starke Steigungsleistung plus smarte Features wie Auto‑Incline und iFIT-Integration.
Für die Aktivierung des Geräts ist ein kostenloses iFIT-Konto erforderlich; für den Zugriff auf alle Inhalte & Funktionen sind ein kostenpflichtiges iFIT-Abonnement & WLAN erforderlich. ActivePulse ist nur mit Laufbändern verfügbar und erfordert einen kompatiblen Herzfrequenzmesser (separat erhältlich).
Modell | Maximale Steigung | Klappbar | iFIT-Display | Laufband mit Auto‑Incline |
12% | Ja | 16" | Ja | |
-3% – 12% | Ja | 24" | Ja | |
-6% – 40% | Nein | 24" | Ja |
Fazit
Wenn du mehr aus jedem Walk herausholen willst, ist Steigungstraining eine der smartesten Methoden, deinen Einsatz zu maximieren. Schon leichte Anstiege erhöhen die kardiovaskuläre Belastung und die Muskelrekrutierung – besonders in Gesäß und Waden – bei geringerer Gelenkbelastung als beim Laufen2. Laufbänder mit Auto‑Incline und geführte Workouts erleichtern sicheres, effizientes Fortschreiten3.
Starte mit moderaten Steigungen und kürzeren Intervallen. Höre auf deinen Körper. Kombiniere dein Steigungstraining am Laufband mit dem Coaching von iFIT, um motiviert und inspiriert zu bleiben.
Entdecke Steigungstraining – und hole mehr aus jedem Schritt heraus.
FAQ: Gehen mit Steigung auf dem Laufband
- Welche Vorteile hat Gehen mit Steigung für die Gewichtsreduktion? Gehen mit Steigung kann mehr Kalorien verbrennen als ebenes Gehen. Studien zeigen, dass steilere Grade den Energieverbrauch deutlich erhöhen – ideal zur Unterstützung von Gewichts- und Konditionszielen1,2.
Ist Gehen mit Steigung besser als ebenes Gehen für den Kalorienverbrauch? Ja! Bergaufgehen erhöht Herzfrequenz und Energieumsatz stärker als Gehen auf der Ebene – so verbrennst du in weniger Zeit mehr Kalorien2.
Mit welcher Steigung sollten Einsteiger beginnen? Typischer Startpunkt sind etwa 3 % bis 5 % Steigung. Das bringt Vorteile, ohne die Gelenke zu überlasten.
Sind Workouts mit Steigung auf dem Laufband knieschonend? Gehen mit Steigung ist generell gelenkschonender als Laufen und kann bei guter Haltung und ohne starkes Vorbeugen knieschonend sein2.
Kann Gehen mit Steigung Laufen als Cardio ersetzen? Für alle, die gelenkschonend trainieren möchten, kann es ähnliche kardiovaskuläre Vorteile liefern. Zügiges Gehen fördert die Herzgesundheit und verbessert die Ausdauer; mit Hügeln oder Steigungen kannst du moderate bis intensive Belastungen erreichen3.
Wie lange sollte ein Steigungsworkout dauern? Viele kommen mit 15 bis 30 Minuten gut zurecht; Dauer und Steigung lassen sich mit wachsender Fitness anpassen. Starte stets auf einem für dich angenehmen Niveau.
Ist ein kompaktes Laufband mit Steigung gut für kleine Räume? Ja. Viele Laufbänder sind inzwischen klappbar und bieten dennoch starke Steigungsbereiche für effektives Heimtraining. Prüfe unbedingt Platz- und Freiraumanforderungen deines Modells.
Haben alle Laufbänder Auto‑Incline? Nein. Achte auf ein Laufband mit Auto‑Incline, das die Steigung automatisch basierend auf deinem Workout oder Traineranweisungen anpasst. Siehe unten für Vorschläge.
Try These Next:
- Explore the NordicTrack X24 Incline Trainer for steep incline workouts
- Compare the space-saving NordicTrack models, such as the Commercial 2450 and the T Series 16
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Quellen
- Harvard Health Publishing. Calories burned in 30 minutes for people of three different weights
- Higgins, Seth, et al. The effect of incline walking on lower extremity and trunk mechanics in older adults – Sports Medicine and Health Science, 2025
- Mayo Clinic. Walk Your Way to Fitness
Haftungsausschluss: Der primäre Zweck dieses Blogbeitrags ist es, zu informieren und zu unterhalten. Nichts in diesem Beitrag stellt eine professionelle medizinische Beratung, Prävention, Diagnose oder Behandlung dar oder ersetzt diese. Das Vertrauen in Informationen aus diesem Blog erfolgt ausschließlich auf Ihr eigenes Risiko. Wenden Sie sich bei Fragen zu einem medizinischen Problem stets an Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachkraft und konsultieren Sie bitte Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder andere Gesundheitsdienstleister, bevor Sie Änderungen an Ernährung, Schlafgewohnheiten, täglicher Aktivität oder Fitnessroutine vornehmen. Missachten Sie niemals professionellen medizinischen Rat und zögern Sie nicht, ärztliche Hilfe aufgrund von Informationen auf diesem Blog zu suchen. NordicTrack übernimmt keine Verantwortung für Verletzungen oder Schäden, die aus Empfehlungen, Meinungen oder Ratschlägen in diesem Artikel entstehen. Befolgen Sie stets die Sicherheitsanweisungen in der Bedienungsanleitung Ihres Fitnessgeräts.
